Der niedrigste Endpreis ist nicht automatisch das günstigste Angebot.
<p>Ein Angebot kann nur sinnvoll verglichen werden, wenn der zugrunde liegende Umfang gleich ist. Prüfen Sie Anzahl der Helfer, Fahrzeugtyp, geschätzte Dauer, Etagen, Laufwege, Verpackungsmaterial, Demontage, Montage und Entsorgung.</p><p>Achten Sie auf Formulierungen wie „nach Aufwand“, wenn keine Berechnungsgrundlage genannt wird. Das ist nicht zwingend schlecht, sollte aber durch Stundensatz, Mindestdauer und mögliche Zuschläge verständlich werden.</p>
<ol><li>Welche Leistungen sind ausdrücklich enthalten?</li><li>Wie viele Helfer und welches Fahrzeug sind vorgesehen?</li><li>Ist der Preis pauschal oder zeitabhängig?</li><li>Welche Zuschläge können entstehen?</li><li>Wie werden zusätzliche Möbel oder geänderte Zugänge behandelt?</li><li>Wer ist Ansprechpartner für Termin und Durchführung?</li><li>Welche Zahlungs- und Stornobedingungen gelten?</li></ol><p>Bewahren Sie Anfrage und Angebot gemeinsam auf. So bleibt nachvollziehbar, auf welchen Angaben die Kalkulation beruhte.</p>
<ul><li>Ein auffällig niedriger Preis ohne Möbelliste oder Besichtigung.</li><li>Keine Aussage zu Etagen, Laufwegen oder schweren Gegenständen.</li><li>Unklare Zahlungsbedingungen oder ausschließlich mündliche Zusagen.</li><li>Montage wird erwähnt, aber nicht im Leistungsumfang aufgeführt.</li><li>Zuschläge bleiben offen, obwohl der Preis zeitabhängig ist.</li></ul><p>Fragen Sie schriftlich nach. Ein gutes Angebot muss nicht lang sein, aber die entscheidenden Annahmen sollten erkennbar bleiben.</p>
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